Wolfgang Reichel zu Terminal 3:

06.03.2015
Pressemitteilung

Weitere Bahn muss heute verhindert werden

Die Erwartungen des Mainzer Oberbürgermeisters und der zuständigen Umweltdezernentin, die die Realisierung von Terminal 3 als widerlegt ansehen, dämpft der CDU-Landtagsabgeordnete Wolfgang Reichel. „Da stehen Wunsch und Wirklichkeit im krassen Gegensatz. Die durchaus zu lobende Initiative des hessischen Wirtschaftsministers scheitert an den faktischen Gegebenheiten“, so Reichel. So habe beispielsweise die Stadt Frankfurt bereits die Baugenehmigung erteilt und für den Fraport Chef, der weiterhin vom Zuwachs bei Passagieren und Flugbewegungen spreche, stehe der Bedarf für den Bau von Terminal 3 ohnehin außer Frage. „Dies allein verdeutlicht, wie unwahrscheinlich weitere Planänderungen sind. Ich bin sicher, dass bei einer jetzt anstehenden weiteren, nochmaligen Überprüfung durch die Fraport, die Ergebnisse den Bau von Terminal 3 bestätigen“, erklärt der Abgeordnete. „Zwingend verhindert werden muss, dies sollte der hessische Minister jetzt bereits von Fraport einfordern, dass eine weitere Bahn zur Auslastung von Terminal 3 geplant wird. Hier ist konkreter und realitätsnaher Handlungsbedarf. Das muss dringend heute festgeschrieben werden“, sagt Reichel.